Kamenz: Kriminalpolizei ermittelt nach Großbrand

Nach dem Großbrand einer Lagerhalle im Kamenzer Ortsteil Wiesa ermittelt jetzt die Kriminalpolizei. Mit Spürhunden waren Experten am Dienstag Morgen auf dem Areal am Wiesaer Kirchweg im Einsatz, um Hinweise zur Brandursache zu ermitteln. Auch Kriminaltechniker waren vor Ort, um der Sache auf den Grund zu gehen. Noch ist unklar, wieso das Feuer in der Nacht zu Sonntag ausbrach. Gegen 21:50 Uhr rückten die Feuerwehren der Umgeung am Samstag Abend an. Da stand die rund 1000 Quadratmeter große Halle bereits in Vollbrand. Sofort begann man mit der Brandbekämpfung, konnte ein Herunterbrennen des Gebäudes aber nicht verhindern. Auch wenn niemand verletzt wurde: der Sachschaden ist enorm. Schon alleine wegen der großflächigen Solaranlage, die auf dem Dach installiert war. Und auch an den Einsatzkräften der Freiwilliegen Feuerwehr geht der Einsatz nicht spurlos vorbei. "Fast 100 Mal sind unsere Kameraden in diesem Jahr bereits ausgerückt", so Stadtwehrleiter Volker Lutterberg. "Das wird mittlerweile schon ein wenig zur Belastung, da viele der Einsätze gerade auf Wochenenden fallen", erzählt der Feuerwehr-Chef weiter. Schließlich müssen die Feuerwehrleute tagsüber noch zur Arbeit und sich nebenbei auch um ihre Familien kümmern. Dennoch ist die Truppe um Lutterberg stets zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wird. Die Angst, dass man es mit einem Brandstifter zu tun hat, ist aber auch unter den Kameraden vorhanden. "Sollte es so sein, dann hoffen wir, dass die Polizei schnell Erfolge verzeichnen kann", meint Stadtwehrleiter Volker Lutterberg abschließend.

Nach dem Großbrand einer Lagerhalle im Kamenzer Ortsteil Wiesa ermittelt jetzt die Kriminalpolizei. Mit Spürhunden waren Experten am Dienstag Morgen auf dem Areal am Wiesaer Kirchweg im Einsatz, um Hinweise zur Brandursache zu ermitteln. Auch Kriminaltechniker waren vor Ort, um der Sache auf den Grund zu gehen. Noch ist unklar, wieso das Feuer in der Nacht zu Sonntag ausbrach. Gegen 21:50 Uhr rückten die Feuerwehren der Umgeung am Samstag Abend an. Da stand die rund 1000 Quadratmeter große Halle bereits in Vollbrand. Sofort begann man mit der Brandbekämpfung, konnte ein Herunterbrennen des Gebäudes aber nicht verhindern. Auch wenn niemand verletzt wurde: der Sachschaden ist enorm. Schon alleine wegen der großflächigen Solaranlage, die auf dem Dach installiert war. Und auch an den Einsatzkräften der Freiwilliegen Feuerwehr geht der Einsatz nicht spurlos vorbei. „Fast 100 Mal sind unsere Kameraden in diesem Jahr bereits ausgerückt“, so Stadtwehrleiter Volker Lutterberg. „Das wird mittlerweile schon ein wenig zur Belastung, da viele der Einsätze gerade auf Wochenenden fallen“, erzählt der Feuerwehr-Chef weiter. Schließlich müssen die Feuerwehrleute tagsüber noch zur Arbeit und sich nebenbei auch um ihre Familien kümmern. Dennoch ist die Truppe um Lutterberg stets zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wird. Die Angst, dass man es mit einem Brandstifter zu tun hat, ist aber auch unter den Kameraden vorhanden. „Sollte es so sein, dann hoffen wir, dass die Polizei schnell Erfolge verzeichnen kann“, meint Stadtwehrleiter Volker Lutterberg abschließend.

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