Proteste bei Merkel-Besuch in Heidenauer Flüchtlingsunterkunft

Die Stimmung war angespannt, als am Mittwoch Mittag Kanzlerin Angela Merkel die Heidenauer Flüchtlingsunterkunft besuchte. Ihr Ziel war das Gespräch mit Asylbewerbern und Betreuern. Der Anstoß dazu waren heftige Ausschreitungen am vergangenen Wochenende. Am Mittwoch jedoch blieb es weitestgehend friedlich. Zahlreiche Schaulustige waren gekommen, um die Kanzlerin aus der Nähe zu sehen. Und auch einige Kritiker waren dabei und gaben lautstark ihre Meinung kund. Vorbeifahrende Autos hupten, Merkel wurde ausgebuht. Als die Kanzlerin mit ihrem Dienstwagen weiter zum nächsten Termin fuhr, kam bei den Kritikern auch der Stinkefinger vermehrt zum Einsatz. Die Polizei sicherte das Geschehen ab, Zwischenfälle blieben ersten Angaben zufolge aus.

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