Pulsnitz: Fünfter Feuerwehreinsatz – Schwäne kommen hinter Gitter

Es ist Donnerstag Nachmittag, als in Pulsnitz wieder die Sirene heult. Kurze Zeit später fährt ein Fahrzeug der Feuerwehr zum Schlossteich - und wieder ist Familie Schwan Auslöser für den Einsatz. Zum fünften Mal schon kamen die Kameraden wegen den Tieren zum Einsatz. Passanten fühlten sich diesma von Vater Schwan bedroht. Dieser war wiedermal an Land unterwegs und fauchte alle an, die ihm zu nahe kamen. Letztendlich begleiteten die Feuerwehrleute das Tier ins Wasser, keinem war etwas passiert. Doch als die Feuerwehr wieder weg fuhr, dauerte es nicht lange, bis der Schwan erneut spazieren ging. Diesmal zog es ihn an die Eingangstür einer Eisdiele. Die Glasscheibe hatte es dem Vogel offenbar angetan. Er sah sein Spiegelbild, vermutete darin womöglich einen Rivalen und klopfte mit seinem Schnabel unentwegt dagegen. Auch Heike Kühnel vom benachbarten Modegeschäft hat das schon erlebt. "Die ganze Schwanenfamilie stand bei uns vorm Schaufenster. Der Vater pochte fast eine halbe Stunde gegen das Fenster und ließ sich von nichts aus der Fassung bringen", erinnert sich die Verkäuferin. Kein Wunder, dass sich Passanten immer wieder durch das fauchende Tier bedroht fühlen. Damit das bald der Vergangenheit angehört, hat die Stadtverwaltung nun reagiert. Ein etwa 50 Zentimeter hoher Wildzaun wurde rings um den Uferbereich am Herrenhausplatz errichtet. Und er scheint Wirkung zu zeigen: am Freitag blieben die Schwäne im Wasser. Aber auch die Spaziergänger selbst können dazu beitragen, dass die Tiere nicht ständig auf den Fußweg kommen. "Unnötiges Anfüttern der Schwäne sollte vermieden werden", so Matthias Mietzsch von der örtlichen Feuerwehr. Er und seine Kameraden hoffen, dass jetzt erstmal Ruhe ist mit den Schwanen-Einsätzen. Und auch für die Anwohner dürfte der Zaun einiges an Unannehmlichkeiten ersparen.

Es ist Donnerstag Nachmittag, als in Pulsnitz wieder die Sirene heult. Kurze Zeit später fährt ein Fahrzeug der Feuerwehr zum Schlossteich – und wieder ist Familie Schwan Auslöser für den Einsatz. Zum fünften Mal schon kamen die Kameraden wegen den Tieren zum Einsatz. Passanten fühlten sich von Vater Schwan bedroht. Dieser war wiedermal an Land unterwegs und fauchte alle an, die ihm zu nahe kamen. Letztendlich begleiteten die Feuerwehrleute das Tier ins Wasser, keinem war etwas passiert. Doch als die Feuerwehr wieder weg fuhr, dauerte es nicht lange, bis der Schwan erneut spazieren ging. Diesmal zog es ihn an die Eingangstür einer Eisdiele. Die Glasscheibe hatte es dem Vogel offenbar angetan. Er sah sein Spiegelbild, vermutete darin womöglich einen Rivalen und klopfte mit seinem Schnabel unentwegt dagegen. Auch Heike Kühnel vom benachbarten Modegeschäft hat das schon erlebt. „Die ganze Schwanenfamilie stand bei uns vorm Schaufenster. Der Vater pochte fast eine halbe Stunde gegen das Fenster und ließ sich von nichts aus der Fassung bringen“, erinnert sich die Verkäuferin. Kein Wunder, dass sich Passanten immer wieder durch das fauchende Tier bedroht fühlen. Damit das bald der Vergangenheit angehört, hat die Stadtverwaltung nun reagiert. Ein etwa 50 Zentimeter hoher Wildzaun wurde am Freitag Morgen rings um den Uferbereich am Herrenhausplatz errichtet. Und er scheint Wirkung zu zeigen: Vorerst blieben die Schwäne im Wasser, in sicherem Abstand zum benachbarten Fußweg. Aber auch die Spaziergänger selbst können dazu beitragen, dass die Tiere nicht ständig zu nahe kommen. „Das Streuen von Brot trägt sicherlich dazu bei, dass die Schwäne auch mal an Land kommen und auch dann noch etwas haben wollen, wenn das Brot schon längst alle ist“, so Matthias Mietzsch von der örtlichen Feuerwehr. Beim Enten füttern sollte also Acht gegeben werden, dass keine ungewollten Essensgäste angelockt werden. Und wer sich unsicher ist, der sollte das Anfüttern besser ganz sein Lassen.

 

 

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