Pulsnitzer versammeln sich auf dem Marktplatz

Etwa 60 Pulsnitzer versammelten sich am Mittwoch Abend auf dem Marktplatz in der Pfefferkuchenstadt.Grund dafür war eine angebliche Demonstration, die 19 Uhr starten sollte. Offenbar sollte es um die Asylpolitik in der Bundesrepublik gehen. Doch vor Ort zeigte sich niemand, der zu einer Demo aufgerufen hatte. Außerdem: dem hiesigen Ordnungsamt war gar keine angemeldete Versammlung bekannt. Allerdings sei für so etwas auch das Landratsamt zuständig. Gemeinsam mit der Polizei beobachteten Mitarbeiter der Ordnungsbehörde dann das Geschehen. Viele Bürger unterhielten sich über das aktuelle Einbruchsgeschehen in der Stadt, aber auch über das geplante Flüchtlingsheim an der Kamenzer Straße. Einige ließen verlauten, jeden Mittwoch auf dem Markt erscheinen zu wollen. Ein "Verein Direkte Demokratie für Deutschland" nutzte die Versammlung außerdem, um Flugblätter zu verteilen. Aufgerufen zu der Demo hatte dieser Verein ersten Angaben zufolge aber nicht. Der Termin verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch soziale Netzwerke und via Mundpropaganda.

Etwa 60 Pulsnitzer versammelten sich am Mittwoch Abend auf dem Marktplatz in der Pfefferkuchenstadt. Grund dafür war eine angebliche Demonstration, die 19 Uhr starten sollte. Offenbar sollte es um die Asylpolitik in der Bundesrepublik gehen. Doch vor Ort zeigte sich niemand, der zu einer Demo aufgerufen hatte. Außerdem: dem hiesigen Ordnungsamt war gar keine angemeldete Versammlung bekannt. Allerdings sei für so etwas auch das Landratsamt zuständig. Gemeinsam mit der Polizei beobachteten Mitarbeiter der Ordnungsbehörde das Geschehen. Viele Bürger unterhielten sich über das aktuelle Einbruchsgeschehen in der Stadt, aber auch über das geplante Flüchtlingsheim an der Kamenzer Straße. Einige ließen verlauten, jeden Mittwoch auf dem Markt erscheinen zu wollen. Ein „Verein Direkte Demokratie für Deutschland“ nutzte die Versammlung außerdem, um Flugblätter zu verteilen. Aufgerufen zu der Demo hatte dieser Verein ersten Angaben zufolge aber nicht. Der Termin verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch soziale Netzwerke und via Mundpropaganda.

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