„Radioaktives Material“ – Fässer mit Gefahrenkennzeichnug in Hohnstein entdeckt




Für die Feuerwehrleute aus Hohnstein und Umgebung war es alles andere, als ein alltäglicher Einsatz. Als die Kameraden am Sonntag Abend alarmiert wurden, ahnte noch niemand, um was es eigentlich ging. "Durch die Leitstelle wurden wir darüber informiert, dass drei Fässer mit radioaktiver Kennzeichnung gefunden wurden", so Einsatzleiter Carsten Böhme von der benachbarten Feuerwehr Goßdorf. Er und sein Team machten sich sofort auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen. Zuvor hatten Wanderer an der Sebnitztalstraße an einer alten Industriebrache die Fässer entdeckt. Früher wurde hier Linolium hergestellt, radioaktive Stoofe wurden bei verschiedenen Prüfverfahren eingesetzt. Gut möglich also, dass in diesem Gebäude tatsächlich verstrahltes Material zu finden ist. Durch die Feuerwehr wurde vorerst ein Sperrbereich eingerichtet, um Personenschäden zu vermeiden. Spezialkräfte wurden hinzugezogen, um die Fässer zu untersuchen. In Schutzanzügen tasteten sich die Feuerwehrleute an die Behälter heran und nahmen immer wieder Luftproben vor. Nach mehreren Stunden und den verschiedensten Tests dann die Entwarnung: von den Fässern geht keine Gefahr aus. Doch offen bleibt: was sind das für Fässer? Einsatzleiter Carsten Böhme erklärt: "Die Spezialbehälter wurden früher zum Abtransport von radioaktivem Material genutzt." Es wurde also nichts dauerhaft in den Fässern gelagert, sondern jeweils nur vorrübergehend. Dennoch gilt: die Fässer waren definitiv in Kontakt mit verstrahltem Material und gehören nicht in die Öffentlichkeit. Sie wurden sichergestellt und sollen morgen abtransportiert werden.

Für die Feuerwehrleute aus Hohnstein und Umgebung war es alles andere, als ein alltäglicher Einsatz. Als die Kameraden am Sonntag Abend alarmiert wurden, ahnte noch niemand, um was es eigentlich ging. „Durch die Leitstelle wurden wir darüber informiert, dass drei Fässer mit radioaktiver Kennzeichnung gefunden wurden“, so Einsatzleiter Carsten Böhme von der benachbarten Feuerwehr Goßdorf. Er und sein Team machten sich sofort auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen. Zuvor hatten Wanderer an der Sebnitztalstraße an einer alten Industriebrache die Fässer entdeckt. Früher wurde hier Linolium hergestellt, radioaktive Stoofe wurden bei verschiedenen Prüfverfahren eingesetzt. Gut möglich also, dass in diesem Gebäude tatsächlich verstrahltes Material zu finden ist. Durch die Feuerwehr wurde vorerst ein Sperrbereich eingerichtet, um Personenschäden zu vermeiden. Spezialkräfte wurden hinzugezogen, um die Fässer zu untersuchen. In Schutzanzügen tasteten sich die Feuerwehrleute an die Behälter heran und nahmen immer wieder Luftproben vor. Nach mehreren Stunden und den verschiedensten Tests dann die Entwarnung: von den Fässern geht keine Gefahr aus. Doch offen bleibt: was sind das für Fässer? Einsatzleiter Carsten Böhme erklärt: „Die Spezialbehälter wurden früher zum Abtransport von radioaktivem Material genutzt.“ Es wurde also nichts dauerhaft in den Fässern gelagert, sondern jeweils nur vorrübergehend. Dennoch gilt: die Fässer waren definitiv in Kontakt mit verstrahltem Material und gehören nicht in die Öffentlichkeit. Sie wurden sichergestellt und sollen morgen abtransportiert werden.